Corona – wie ist die META-Perspektive?

– Es gibt mehrere, abhängig von der „konstellierten Sichtweise“, die wir haben mögen!
Beitrag von Kora Klapp

Gibt es Viren überhaupt?

Auch wenn der Begriff “Virus” “Gift” bedeutet und wir dies nicht generell unterschreiben, existieren diese kleinen Sequenzen von Information, die sich in einem Wirtsorganismus reproduzieren. Ihnen fehlen gewisse Merkmale der anderen Mikroben (Bakterien und Pilze), sie sind jedoch genauso omnipresent in Organismen und Ökosystemen und haben dort vitale Funktionen für die Selbstregulation und Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts. Lies hier zur Wissenschaft über die Rolle von Viren im Holobiontensystem

Ist das Coronavirus tödlich?

Menschen sind an Lungenentzündung und grippalen Symptomen gestorben, besonders in der Region von China, wo das Virus gesucht und entdeckt wurde. Die gleiche Region ist jedoch bekannt für seine hohe Luftverschmutzung – die zeitweise Stillegung von Fabriken wegen der Epidemie führte faktisch zur drastischen Senkung der Verschmutzung!


Vergleich des Verschmutzungsgrades in Januar und Februar 2020 (Nasa)
(Wer die “Schwebekonstellation” einschaltet, könnte hier eine Absicht vermuten…)

Wie dem auch sei, in anderen Ländern zeigen sich die Symptome, die mit dem Coronavirus in Zusammenhang gebracht werden, nicht schlimmer sondern eher unspektakulärer als die einer saisonalen Grippe. An dieser sterben vielleicht einer von tausend betroffenen Europäern, hauptsächlich alte und geschwächte Personen.

Wurde SARS-CoV-2 im Labor gezüchtet?

Dies wurde in einer wissenschaftlichen Arbeit vermutet, da SARS-CoV-2 einige identische Sektionen mit dem HIV-1-Virus und anderen Viren aufweist. Dies wird in Kreisen, die mit der “occipitalen Konstellation” besonders aufmerksam auf potentielle Bedrohungen und Feinde sind, ausgearbeitet.

Andere Wissenschaftler widersprechen jedoch dieser Behauptung:

“die gleichen Bruchstücke genetischen Codes werden auch in zahllosen anderen Viren gefunden, und es gibt keinerlei Grund zu glauben, dass sie spezifisch vom HIV-Virus kämen.” Quelle

“Shi Zhengli, eine Forscherin des Instituts in Wuhan, sagte auf ihren sozialen Medien am Sonntag, das Virus sei das Ergebnis davon, dass die Natur die unzivilisierten Gewohnheiten und Gebräuche der Menschen bestraft“, und sie würde ihr Leben darauf verwetten, dass der Ausbruch nichts mit dem Labor zu tun hätte. Quelle

Ob diese Aussage wissenschaftlich überzeugend ist, mag vielleicht bezweifelt werden.

Wer kontrolliert die Angst?

Das Problem ist wie bei anderen Ängsten, die sich über die Medien “viral” in der Bevölkerung verbreiten: persönliche Freiheit wird leicht dem Wunsch nach Schutz geopfert.
Unter Druck siegt Althirn über Neuhirn.
Wir sind bereit zum Krieg gegen Terrorismus, Krebs, Masern, Migranten, Nazis etc, und übersehen dabei, dass Kriege alle Beteiligten schädigen und versklaven. Im Namen der Sicherheit überlassen wir mehr und mehr von unserer Selbstverantwortung und Wahlfreiheit den „Experten“ und technischen Devices.
Überwacht uns der Große Bruder in der Schönen Neuen Welt?… Rate mal, wie diese visionären Geschichten entstanden sind!

Welchen Einfluss hat das Virus auf uns?

Ich vergleiche die virale Übertragung mit der Verbreitung von Gedankenfeldern, die unsere persönlichen Trigger aktivieren. Viren enthalten Sequenzen von Aminosäuren, genau wie unsere genetischen Erbinformationen der DNA. Sie sind damit Informationen, die in unseren Organismus hineingelangen und in unser System und Mikrobiom integriert werden können – oder auch nicht.

Dr Hamers Theorem setzt Viren in Beziehung zu Konflikten, die in der Großhirnrinde weitergegeben und in Organgeweben ausagiert werden, die dem äusseren Keimblatt entstammen. Das bedeutet, dass sowohl unsere Ängste als auch soziale Konflikte bestimmen, wie anfällig wir für Symptome sind, und wo im Körper diese auftreten werden:

  • Bronchitis oder Lungenentzündung: wir hatten Angst – nicht akzeptiert zu werden, nicht atmen zu können, oder sogar ums Überleben zu kämpfen.
  • Verstopfte oder laufende Nase, Niesen: wir fanden es schwer etwas zu erkennen, oder uns gefiel das Erkannte nicht.
  • Generelle Müdigkeit und Gliederschmerzen: wir brauchen Erholung von einer belastenden Zeit oder von einem Ereignis, dass unser Selbstbild erschüttert hat.

Die Verarbeitung solcher Stressoren, Information und Gedanken auf der Organebene führt zu einem Reset und Aufdatierung im Gesamtsystem, so dass wir damit neue Ideen und Erkenntnisse integrieren können.
In einem gesunden und unterstützenden Umfeld kann man dem Virus ausgesetzt sein und es auch aufnehmen, ohne jedoch relevante Symptome zu bekommen.

Für unsere META-Gesund!-Convention in Oberheimbach vom 17.-19. April rechnen wir mit einem gesunden Umfeld und freuen uns auf Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.


Bildquellen:
[1] NASA via www.independent.co.uk
[2] User The Digital Artist via Pixabay

5 Kommentare

  1. Danke sehr für die Infos, und die Klarheit, ja nicht ganz so leicht, sich frei zu halten von der Panik, die gerade entsteht.

  2. Ich lebe wie sonst auch. Habe keine Angst und verstehe die ganze Panikmache überhaupt nicht. Sehe trotzdem nach wie vor alles positiv.

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